Vorzeitiger Baubeginn der Gas-Anschlussleitung WAL macht Mut!

Heute hat das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) den Bau und Betrieb der Wilhelmshaven-Anschluss-Leitung (WAL) zugelassen. Durch die circa 26 Kilometer lange Leitung soll Erdgas transportiert werden, das am geplanten LNG-Terminal in Wilhelmshaven angelandet wird. Die WAL kann zukünftig auch für den Transport von grünem Wasserstoff genutzt werden und wird von Wilhelmshaven zur Norddeutschen Erdgas Transversale (NETRA) am Speicher Etzel bei Friedeburg (Landkreis Wittmund) verlegt.

Das kommentiert Niedersachsens Energieminister Olaf Lies wie folgt:

„Heute ist wieder ein positiver Tag. Ich freue mich sehr über den vorzeitigen Baubeginn der Wilhelmshaven-Anschluss-Leitung WAL 1. Es macht Mut, dass dieses wichtige Bauprojekt eher als geplant gestartet ist. Die Anbindung zwischen Wilhelmshaven und dem deutschen Gas-Fernleitungsnetz ist ein großes Stück Energiesicherheit. Nicht nur für Niedersachsen, sondern für das ganze Land. Die WAL kann zukünftig auch für den Transport von grünem Wasserstoff genutzt werden und wird von Wilhelmshaven zur Norddeutschen Erdgas Transversale (NETRA) am Speicher Etzel bei Friedeburg (Landkreis Wittmund) verlegt. Ich danke allen Beteiligten herzlich. Jetzt geht es zügig weiter. Vor uns liegt die Aufgabe, die WAL 2 als Hafenachse in Wilhelmshaven bis zum Herbst 2023 auszubauen. Und ein weiteres Pipelineprojekt geht bald in die Umsetzung. Die 70km Pipeline soll das geplante LNG-Importterminal in Wilhelmshaven an die EWE-Speicher in Nüttermoor und Jemgum (Landkreis Leer) anbinden. Auch diese beiden Projekte werden wir mit der „neuen Deutschlandgeschwindigkeit“ umsetzen.“

Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz

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